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Die häufigsten Fehler bei der Markenanmeldung
Jedes Jahr werden tausende Markenanmeldungen beim DPMA und EUIPO abgelehnt. Oft sind es vermeidbare Fehler, die zur Ablehnung führen – und die amtlichen Gebühren werden dabei nicht erstattet. Wir haben die sieben häufigsten Fehler zusammengestellt, damit Sie diese von Anfang an vermeiden können.
Fehler 1 bis 4: Grundlegende Probleme
- Keine Vorabrecherche: Der größte Fehler ist es, keine Markenrecherche durchzuführen. Existiert bereits eine identische oder ähnliche Marke, wird Ihre Anmeldung abgelehnt oder es droht ein Widerspruch.
- Beschreibende Begriffe: Rein beschreibende Markennamen wie „Bio Milch" oder „Schnelle IT Hilfe" werden nicht eingetragen, da sie die Waren nur beschreiben und nicht als Herkunftshinweis dienen.
- Falsche Nizza-Klassen: Wer die falschen Klassen wählt, erhält keinen Schutz für seine tatsächlichen Produkte oder Dienstleistungen. Eine nachträgliche Erweiterung ist nicht möglich.
- Zu breiter oder zu enger Schutzumfang: Zu viele Klassen kosten unnötig Geld, zu wenige lassen Lücken im Markenschutz.
Fehler 5 bis 7: Formale und strategische Fehler
- Fehlerhafte Anmeldeunterlagen: Formfehler in der Anmeldung führen zu Rückfragen und Verzögerungen. Im schlimmsten Fall wird die Anmeldung als unzulässig zurückgewiesen.
- Keine Markenüberwachung: Viele Markeninhaber vergessen, ihre Marke nach der Eintragung zu überwachen. Widerspruchsfristen können verstreichen, und Markenverletzungen bleiben unentdeckt.
- Nutzungsverlust ignorieren: Eine eingetragene Marke muss innerhalb von fünf Jahren nach Eintragung benutzt werden. Wird die Marke nicht genutzt, kann sie auf Antrag eines Dritten gelöscht werden.
Mit professioneller Unterstützung durch MarkenSchutz24.eu vermeiden Sie alle diese Fehler. Unsere Experten prüfen Ihre Anmeldung sorgfältig und beraten Sie bei der Wahl der richtigen Strategie.
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